Dienstag, 1. November 2011

Verflixt und (von Hand) zugenäht

Da hüpfte ich vor Freude durch den Raum.

Fühlte mich wie die Reißverschluss-Queen...noch schlimmer in einer Facebook-Gruppe postete ich das sogar stolz und dann?

Ach, ich zeige Euch erst Mal den Grund meiner Freude.

Ein Kramtäschlein nach dem E-Book
"Mini-Gretelies"

von hinten

von innen


Es brannte unter den Nägeln, Freitags waren wir zum Geburtstag eingeladen, Donnerstags musste das Teil noch schnell fertig werden, denn vorher war mal wieder keine Zeit.

Das erste Mal vernähte ich einen Endlosreißverschluss, fädelte den Zipper ein wie eine die das schon immer macht *hüstel* nähte das Täschlein mit voller Konzentration (manchmal bin ich doch schon etwas hopp la hopp) und dann den Reißverschluss TaTa! Sieg!!!!

Und dann zeigte ich voller Stolz das Ergebnis meinem Mann machte ein paarmal auf und zu, hach, so toll und dann war es da.... EIN LOCH!!!!
Ich hatte ca. 1 cm den Verschluss zu knapp genäht, war evtl. beim Zipper verschieben verrutscht Aaaaaaaaaahhhhhhhhh

Also die verhasste Nähnadel zur Hand genommen und gerettet, fast unsichtbar und um eine Erkenntnis reicher: Die Reißverschluss-Queen bin ich noch lange nicht.

Grüße aus dem Nähstübchen

Martina

1 Kommentar:

  1. Hui, mich wundert doch immer wieder, wer so alles Probleme beim Reißverschlüsse einnähen hat ;)
    Was man doch so alles werkeln kann - und immer schön die Reißverschlüsse umschiffen. Echt Wahnsinn. Viele nähen soooo tolle Sachen - du auch - und irgendwann kommt ein leises "ich kann keine Reißverschlüsse" :))))
    Sieht man der Tasche aber nicht an. Mir gefällt sie. Hast du gut gerettet.
    LG LeNa

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